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Frühjahrsputz in Deutschland: So verlaufen professionelle Reinigungs- und Wartungsarbeiten reibungslos. ZARGES gibt Handwerkern Tipps für sicheres Arbeiten in Haus und Garten.

Weilheim, 25. April 2018 – Mit dem Ende der Schlechtwetterzeit beginnt eine der betriebsamsten Zeiten für das Handwerk: Alljährliche Frühjahrsarbeiten stehen an. Dachdecker, Gebäudereiniger und Maler sorgen beim privaten Frühjahrsputz beispielsweise für professionelle Schmutzbeseitigung. ZARGES arbeitet eng mit Handwerkern unterschiedlicher Gewerke zusammen und kennt daher die Herausforderungen bei Reinigungsarbeiten. Für einen reibungslosen Ablauf zeigt ZARGES in den folgenden drei Tipps, wie sich Hindernisse gezielt umgehen lassen.

1. Bei Wartungs- und Inspektionsarbeiten jeden Winkel sicher erreichen
Sobald die Dächer frei von Schnee und Eis sind, stehen die Telefone bei vielen Dachdeckern nicht still: Regenrinnen und Hausdächer sollen auf Schäden geprüft und saniert werden. Obwohl dies Arbeiten in gefährlicher Höhe an oftmals schwer zugänglichen Stellen erfordert, greifen viele Handwerker zu improvisierten Konstruktionen. Gerade diese Arbeiten beinhalten ein großes Unfallrisiko und enden nicht selten im Krankenhaus. Eine Leiter mit großer Plattform ist daher die richtige Wahl, da sie einen stabilen Stand ermöglicht. Die so gewonnene Arbeitsergonomie bewährt sich vor allem bei Arbeiten, die auf Brusthöhe oder gar über Kopf verrichtet werden müssen. Im Idealfall können Arbeiter die Leiterhöhe an die vorgesehene Tätigkeit anpassen, um auch jeden Winkel unter dem Dachvorsprung bearbeiten zu können. Daher sind Plattformleitern wesentlich sicherer als klassische Anlegeleitern.

2. Selbst bei freihändigen Tätigkeiten Arbeitsmittel parat haben
Dreckige Fenster und Fassaden sind ein weiterer Arbeitsauftrag im Frühjahr: Gebäudereiniger befreien Solaranlagen oder Scheiben von Staub und Schmutz, während Maler und Lackierer für einen frischen Hausanstrich sorgen. Die Herausforderung: Fensterwischer und Putzmittel sowie Farbrolle und Pinsel müssen nicht nur stets zur Stelle sein, sondern sich auch gut verstauen lassen. Gleichzeitig müssen aber auch die Hände frei bleiben, um sich von Fläche zu Fläche vorzuarbeiten. Für diesen Zweck ist ein Arbeitsplatz notwendig, der neben einer Ablagefläche für Arbeitsutensilien auch viel Bewegungsfreiheit bietet. Mobile Lösungen wie beispielsweise ein Gerüst mit Rollen schaffen Abhilfe. Der Vorteil: Es ist leicht aufzubauen und lässt sich einfach zu den nächsten Fenstern oder Flächen verschieben. Zudem müssen Arbeitsutensilien nicht permanent hoch und runter transportiert werden, ein weiteres Unfallrisiko lässt sich umgehen.

3. Werkzeug geschützt und kompakt transportieren
Ist das Haus instandgesetzt, geht es in den Garten. Hier sind zumeist Gärtner und Landschaftsarchitekten gefragt, die mit ihrer Ausrüstung zum Vertikutieren, Trimmen und Schneiden anrücken. Um die hochwertigen Materialien nicht zu beschädigen und leicht zu transportieren, eignen sich mobile Transportkisten. Diese sollten viel Stauraum bieten und über eine hohe Dichtigkeit verfügen, sodass das Werkzeug auch bei Arbeiten im Freien vor Nässe und anderen Umwelteinflüssen geschützt ist. Kisten aus dem Leichtmetall Aluminium eignen sich besonders gut, da sie robust und leicht sind.

„Mit dem Frühling erwachen Haus und Garten aus dem Winterschlaf – eine Zeit, für die sich das Handwerk jedes Jahr aufs Neue rüstet. Wir arbeiten sehr eng mit Handwerkern verschiedener Branchen zusammen. Daher kennen wir ihre speziellen Anforderungen. Es ist unser Anliegen, ihren Arbeitsalltag zu vereinfachen und möglichst sicher zu gestalten“, erklärt Höbke Thomssen, Produktmanagerin bei ZARGES.